lunatic Line-Up 2007
Northern Lite

Diese drei smarten Jungs dürften Euch spätestens seit dem Bundesvision Songcontest 2007 bekannt sein.
Northern Lite entstand in den späten 90ern in der Provinz. Allerdings nicht in Manchester oder Glasgow – sondern in Erfurt. Andreas Kubat und Sebastian Boon schmissen zunächst erstmal unterschiedliche musikalische Prägungen zusammen, später addierten sie dazu die Gitarre von Sascha Littek und verbrachten unzählige Stunden der Stilfindung im Studio. Schließlich, nach der Jahrtausendwende entstehen die Tracks mit denen man Northern Lite heute verbindet: “Trusting Blind” oder “Away From You”.
Dabei ist klar: It rocks! Und das nicht zu knapp. Gerade mit ihrem Live-Set beweisen sie dies stets aufs Neue. Mit ihrer rauschenden Multimedia-Bühnenshow begeisterten sie bereits auf diversen großen Festivals. Nebenbei erfreuten sie ihre Fangemeinde mit Club-Gigs in ganz Europa. Um ihren Style zu beschreiben, haben die Jungs den Begriff „Neopop“ erfunden: Homogen und dennoch abwechslungsreich werden die Stilelemente des Rock, Wave, Elektro, Alternative & der Dancemusic zusammengesetzt.
Northern Lite haben es bereits auf drei Alben gebracht! Ihr dritter Longplayer „Unisex“ erschien 2006 und geht gehörig ab ins Ohr. Das Trio gehört inzwischen zu den begehrtesten Live-Acts im Bereich der elektronischen Musik. Es tanzen: Beatniks, Techno-Fans, Drum´n´Bass-Kids, Grimer – einfach alle. Ein grandioser lunatic Headliner!
Reinhören: www.myspace.com/northernlite
Infos: www.northernlite.de
Mellow Mark & The Ruffcats

Dieser charismatische junge Mann gehört definitiv zur Riege der bedeutsamen deutschen Roots-Raggae-Artists: Mellow Mark!
Nachdem Mellow mit 22 Jahren aus Bayreuth nach Hamburg kam, sammelte er zunächst einmal mit einer Straßenband Auftrittsroutine. Bis mit „Revolution“ schlagartig die Öffentlichkeit auf ihn aufmerksam wurde. Er gewann den Newcomer-Echo, veröffentlichte sein erstes Album und tourte in den folgenden Jahren mit Acts wie Gentleman, der Saian Supa Crew oder Culcha Candela durch die Republik. Hunderte von Konzerten hat er gespielt und jedes einzelne mit Energie und Leidenschaft.
Seine Auftritte sind tatsächlich berühmt-berüchtigt: Denn Mellow Mark reißt auch den letzten Tanzmuffel vom Hocker. Da wirbelt der Staub eines jeden Festivalgeländes auf und es fliegen Schweißtropfen und Shirts von den Leibern.
Über sich selbst sagt der Kosmopolit, dass er mit seiner Musik die Herzen der Menschen erreichen will. Die Soul-Revolution ist Programm! Inzwischen steht Mellow Mark kurz vor der Veröffentlichung seines vierten Albums „Metropolis“. Die neue, sehr vielfältige Platte zeigt sein Können als Songwriter, er präsentiert Vintage-Rock mit hispanischen Einflüssen.
Auf dem lunatic 2007 dürfen wir Mellow Mark und Pyro gemeinsam mit der Live-Band Ruffcats erleben. Versprochen: Das geht einfach nur ab!
Musik: www.myspace.com/mlomark
Alles andere: www.mellowmark.de
(c) Foto: Ina Struck
Dúné

Für die Skandinavien- und Indie-Fans unter Euch holen wir diese sympathischen jungen Damen und Herren auf´s lunatic: Dúné aus Dänemark!
Dúné mischen aus kräftigem Rock mit zarten Synthesizer-Tönen ein absolutes Maximum an Energie zusammen. Die Band verbindet Elemente aus dem Rock der 60er, dem Punk der 70er, dem Pop der 80er und aus dem Indie-Rock der 90er. Raue Power und gute Melodien sind die Grundpfeiler ihrer Musik. Die größte dänische Musikzeitschrift GAFFA schrieb sehr treffend: „Dúné hat einen Hauch des 60er Rock á la The Who, gemischt mit einer Attitüde des Punkrocks, dazu einen hoch entwickelten Sinn für elektronische Gestaltungsmittel.”
Die meisten Bandmitglieder haben es zwar gerade erst bis zum Führerscheinalter geschafft, dennoch liefern sie eine Bühnenshow jenseits von Schallgrenze und Tempolimit. Trotz des geringen Durchschnittsalters bilden die sieben Dänen inzwischen eine erfahrene Band mit Starpotential. Wenn Dúné die Szene verlässt, kocht das Publikum weiter, während ihre Melodien immer noch in den Köpfen herumfliegen. Seid gewarnt: von Dúné und ihren Stromgitarren werden wir noch hören!
Freundschaftsanfragen unter: www.myspace.com/dunesite
Newsletter abonnieren: www.dunesite.com
RotFront

Langeweile adé – totales Abrocken ist unvermeidbar!
Im Dezember 2002 entschlossen sich der Russendisko-DJ Yuriy Gurzhy und der ungarische Musiker Simon Wahorn, eine Band zu gründen. Mit ihrem ersten Konzert, welches sie zusammen mit einem Klarinettisten, einem Rapper und einem internationalen fünfköpfigen Frauenchor gaben, erklärten sie der langweiligen Pseudo-Weltmusik den Krieg.
Seither ist Berlin um eine neue, fette und abgefahrene Band namens RotFront reicher. Die internationale Truppe besteht inzwischen aus den zwei unaufhaltsamen Sängern, drei Backvokal-Mädels und einer bunten Instrumental-Abteilung aus Akkordeon, Klarinette, Saxophon, Posaune, Trompete sowie natürlich Gitarre, Bass und Schlagzeug.
Das Repertoire wird um der Gerechtigkeit Willen von den beiden Frontmännern bestimmt, damit jeder ein Stückchen in seiner Muttersprache machen kann, und so hören es jetzt die Zuhörer: Mal wird auf Ungarisch, mal auf Russisch gesungen, oft auf Englisch gerappt und manchmal auch auf Deutsch getextet.
Daraus entsteht dann Gypsy, Ska, russischer Reggae, Klezmer, HipHop und ungarischer Garagen-Rock. Diese Musik ersetzt jede Droge. Eine hochexplosive Mischung, die die Crowd umhauen wird!
Mit ihrer einzigartigen Mischung gilt das Emigrantski-Raggamuffin-Kollektiv RotFront als eine der stimmungsvollsten Kapellen Berlins. Lasst Euch überraschen…
Durchdrehen: www.myspace.com/rotfrontberlin
Angucken: www.rotfront.com
(c) Foto: www.oktoberfoto.de
Illicit

Next Level-HipHop aus Holland!
Die immerwährende Suche nach Sound-Schätzen in alten verstaubten Kisten ist aus dem HipHop genauso wenig wegzudenken, wie der DJ an sich.
Und doch geht es auch ohne. Zumindest wenn es nach Illicit geht: Rapper ParAdoX, Bassist Freek Cerutti, Drummer Bram Hakkens, Pieter de Graaf am Keyboard und Gitarrist Principle bilden diese funky Band aus Utrecht, der Stadt, deren HipHop-Szene derzeit als die progressivste der Niederlande gehandelt wird.
Illicit ist die Live-HipHop-Crew, die die Herangehensweise der DJs auf Live-Instrumente überträgt. Sie haben den „Instrumentalism“ als das fünfte Element des HipHop ausgerufen und gehen damit steil. Noch bevor man von einem Album sprach, brachten Illicit tausende von Bootlegs in die Kanzeln von DJs und in die Wohnzimmer von Fans.
Ihr Stlye spricht nicht nur den klassischen HipHop-Liebhaber an – auch Hörer anderer musikalischen Gefilde lassen sich allzu gerne auf diese lebhafte Kombo ein. Das verdankt die Band auch ihrem überdurchschnittlich guten Ruf als Live-Band. In ihrem vierjährigen Bestehen spielten sich Illicit durch die Festivals der Benelux-Länder, eröffneten Konzerte für das Wu-Tang-Mastermind GZA oder den virtuosen Sänger Amp Fiddler, traten zusammen mit Pete Philly & Perquisite und Arrested Development auf und touren regelmäßig durch Deutschland, wo sie sich insbesondere in der Berliner Clubszene etablierten.
Und dem Fleiß ist hier kein Ende gesetzt: Gerade haben sie ihr Debüt-Album „Cheap Propaganda“ veröffentlicht. Der funky HipHop der fünf Holländer wird also noch eine Menge von sich hören lassen.
In HipHop-Kreisen eilt Illicit der Ruf voraus, sie wären live noch geiler als The Roots. Lasst es Euch also nicht entgehen, wenn sich dieses Gerücht bewahrheitet!
Musik: www.myspace.com/cheappropaganda
Interaktiv: www.illicit.nl
Vokale Küche

Vokale Küche – das ist einmal die Gesang-und-Rap-Fraktion aus Teresa, Mesel und Boemsta. Der fette Instrumental-Sound kommt von Bade am Bass, Mountie an der Gitarre und Maxmillion an den Drums. Dicke Beats, freshe Gitarrenlicks, eingängige Hooklines, pumpende Basslines, und
Texte, die manchmal nichts und manchmal alles sagen, zeichnen die einzigartige Musik
dieser Truppe aus und macht sie somit zu einer grandiosen Tanzband. Die sechs Musiker aus München bieten einen stylischen Stilmix aus HipHop, Indie-Rock und Electronic. 1998 gegründet, hat sich die einstige Deutschrap-Crew nach veränderten Bandkonstellationen und unterschiedlichen musikalischen Einflüssen längst zu einer eingespielten Band etabliert. Nun haben sie sich mit ihrem Sieg beim lunatic Bandcontest 2007 den Platz als Festival-Opener erspielt. Partyorientierte Mucke kombiniert mit einer audiovisuell ansprechenden Bühnenperformance – guten Appetit!
Mit Video!: www.myspace.com/vokalekueche
Offiziell: www.vokalekueche.de
Moderation
Moderator des lunatic 2007 ist Don Philippo! Der Hamburger ist seit der ersten Stunde mit lunatic verbunden: Im Jahr 2004 nahm er bereits mit seiner Rap-Crew Eynickma am Bandcontest teil, im Jahr 2005 wurde er selbst zum Teil des lunatic Booking-Teams, 2006 war er Teil der Festivalleitung und jetzt, da er in lunatic-Rente gegangen ist, freuen wir uns, ihn als Host wieder bei uns auf der Bühne begrüßen zu dürfen.
lunatic Aftershow-Party 2007
Elektro-Floor (Café Ventuno):

The Havana Boys
Nach zahlreichen Gastspielen in verschiedenen Bands, gründeten Jakob Seidensticker und Henrik Raabe 1998 die Havana Boys. Von Beginn an wurden elektronische Sounds mit akustischen Instrumenten kombiniert und eine frische, eigene Mischung aus Dub, Electro und Fusion entstand. Bei den legendären “Nexus”-Clubnights im Hamburger Mojo überraschten sie immer wieder ein völlig begeistertes Publikum und erspielten sich schnell einen Namen in der lokalen Electro-Szene. Im September 2004 erschien bereits der vierte Longplayer der Band! Mit “The H.B. Source” zeigen The Havana Boys einmal mehr ihr Talent für eigenständiges Songwriting und dicken Sound.
Im Januar 2006 wurde die Single „Danke Ihr Schweine“, die sich bereits 6 Monate in internationalen Download-Charts behauptet hatte, veröffentlicht und fand in unterschiedlichen DJ-Kreisen sehr grossen Zuspruch. Passend zum lunatic Festival, haben die zwei Hamburger ihre neue Single im Gepäck, die in Lüneburg Premiere feiern wird! Soundtechnisch geht sie weg vom brachialen, hin zu sommerlichem Groove, im Havana Boys-typischen Dubgewand.
For more Information check out www.thehavanaboys.de
Anhören geht auch hier: www.myspace.com/thehavanaboys

Foxy Push (Moonbootique Rec.)
Dieser Mann kennt sich aus, wenn es um Electro, House oder Tech-House geht. Als Resident bei “Strom” im Hamburger Waagenbau, im Kurhotel oder im Mandalay hat er sich in der Hansestadt einen Namen gemacht. Seine Referenzliste weist Releases bei Moonbootique, Lebensfreude, Klanggut und anderen Labels auf, Auftritte mit Gabriel Ananda, John Tejada, Jennifer Cardini, Tobitob, Kowesix und vielen anderen. Seine diversen Veröffentlichungen reichen von Remixen über Features bis hin zu einer Menge Platten unter seinen Namen Foxy Push und Sven Wegner. Das wird spannend!
Link:www.myspace.com/svenwegner

VJ-Team ZOOZOOZOO.NET
Wenn ZOOZOOZOO den visuellen Raum erobert, kollidieren Bilder mit Rhythmen, die Farben pulsieren auf den Leinwänden und Echtzeitphantasien laufen parallel zum akustischen Erleben.
In der Dialektik von Realität und Fiktion erzählen die Videokompositionen des Hamburger VJ-Teams kleine Geschichten in intensiven Bildern, unermüdlich auf der Suche nach einer verborgenen Seele. Mit surrealen, poetischen und urbanen Szenarien eröffnen die drei VJs dem Publikum einen andere Perspektive.
Der Philosoph Gilles Deleuze sagte einmal über Videoclips, das Interessante an ihnen sei, dass sie nicht mehr nur mit Verknüpfungen und Schnitten des Wachzustands und mit solchen von Träumen arbeiteten, sondern noch eine weitere Ebene streifen würden – die des Denkens. Auf dieser Ebene fängt ZOOZOOZOO flüchtige Gedanken in tiefen Bildern ein, arbeitet sie aus, stellt sie in einen neuen Kontext.
Einem hohen Anspruch folgend entschieden sie sich von Anbeginn gegen den Einsatz von fremden Videomaterial und entwickelten eine unverwechselbare, individuelle Bildsprache, einen Mix aus ausschliesslich eigenproduzierten Super8-, Film-, und illustrativen Elementen, der den ZOOZOOZOO-Stil prägt.
Termine, Infos und mehr: www.zoozoozoo.net
HipHop-, Reggae-, Funk-Floor (Café 9):

DJ E-Z IRON CEE (Blockparty Entertainment)
Seit Februar 2002 lässt es E-Z Iron Cee aus den Boxen von Hafenklang, Roter Flora & Mandarin schallen: Oldschool Rap, Miami Bass, New Jack Swing, HipHouse, Early Dancehall… Außerdem ist der Resident im Golden Pudel Club und Hafenklang-Exil. Also ein sehr umtriebiger Hamburger Jung!
Anhören: www.myspace.com/ blockpartyhamburg

Massaya Soundsystem
Im heißen Sommer 2003 ging Massaya an den Start: Semik (Selekta, Producer) und Roman (Selekta) hatten bereits ihre ersten gemeinsamen Dates gespielt, z.B. in der Hamburger Roten Flora. Bash Stylee kam gerade aus Costa Rica zurück, wo er Erfahrungen als Soundsystem MC machte und seine ersten Clashes absolvierte. Es war nur eine Frage der Zeit bis das eigene Soundsystem gegründet wurde: Massaya Soundsystem! Später stieß Till Shiloh zum Sound hinzu – als Soundengineer, Operator und dritter Selekta trägt er nun auch seinen Teil bei.
Inzwischen hat sich Massaya als eines der Hamburger Top-Soundsystems etabliert: Im letzten Jahr wurden sie von den Riddim Lesern in die TOP 5 der beliebtesten deutschen Soundsystems gewählt und 2005 gewannen sie den legendären 45-Clash mit Dubplaterunde in Hamburg! In den letzten vier Jahren spielte Massaya mit internationalen Dancehall-Größen wie Black Scorpio (JA) und General Trees (JA), Ginjah (JA), Spruddy One (Tübingen), Roots Rockers (München) und vielen anderen.
Mit ihrem eigenen Club “Destination: Kingston” füllen sie regelmäßig das Hamburger Fundbureau: Dabei spielen sie einen nicen Mix aus feinsten Roots- und Lovers Rock-Tunes, gemischt mit Modern Roots und Dancehall mit Live-Einlagen.
Infos und Musik: www.massaya.de
Und noch mehr zum Anhören: www.myspace.com/massaya

Monkey Reiling (Boogietraps)
Aufgewachsen in den härtesten Gegenden der beschaulichen Studentenstadt Lüneburg witterte das streetsmarte Naturtalente schon früh im Szene-Gehabe und Underground-Gepose seine Chance, einer beruflichen Laufbahn im internationalen Waffenhandel zu entgehen und die attraktiven
Mädchen aus der Nachbarschaft kennen zu lernen. Bei dieser Erkenntnis angelangt, war die Passion zum Plattensammeln bzw. dem Ausführen eben jener Plattensammlungen zu allen erreichbaren Orten
zwischen Hamburg, Berlin und Mainz nur noch einen Steinwurf weit entfernt. Das subtil Extravagante, das bescheiden Wahnsinnige, das unterschwellig Aufdringliche, die wirklichkaputten Vinylwühlmäuse.
Mit Boogietraps legte Monkey Reiling schon in diversen Lokalitäten Platten auf: Im Haus 73, Fundbureau, Souledge, Rote Laterne, Lottas Bar oder der Washingtonbar. Die Highlights 2006 waren eine Reise nach Warschau anlässlich des „German National Days“ am College of Europe“ (Oktober), sowie der Support für Lefties Soul Connection (Mai).
Myspace: www.myspace.com/boogietraps
Infos: www.boogietraps.de































