Unser Partnerprojekt
Der lunatic e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Für den Verein steht nicht allein die Förderung der Musikkultur in und um Lüneburg im Vordergrund, auch das Engagement für einen guten Zweck spielt eine wichtige Rolle.
Das Partnerprojekt 2010
Auf die Partnerschaft, Pfandbecher, los!
Seit 2006 ist die Trinkwasserinitiative Viva von Agua de Sankt Pauli e.V. eng mit dem lunatic Festival verbunden und in 2010 zum zweiten Mal das offizielle Partnerprojekt.
Trinkwasserknappheit ist eines der größten sozialen Probleme des 21. Jahrhunderts. Weltweit haben eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Für Viva con Agua ist diese Tatsache Motivation zum Handeln, um Menschen einen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.
Für das musikalische und kulturelle Programm kooperiert die Zelle VcA Lüneburg auch mit der Initiative umbauWAGEN! und gemeinsam gestalten sie die Viva con Agua Area auf dem lunatic Festival 2010, wo ihr wie jedes Jahr wieder Eure Pfandbecher spenden könnt. Übrigens auch bei den netten Jungs und Mädels mit den mobilen Tonnen. WASSER!MARSCH
Das Partnerprojekt 2009

In diesem Jahr unterstützt der lunatic e.V. eine Schülergruppe der Lüneburger Herderschule, die sich für Amnesty International engagiert. Rund 15 Schülerinnen und Schüler setzen sich für die weltweit größte Menschenrechtsorganisation ein. Das Engagement der Herderschüler ist vielfältig: Sie unterstützen Kampagnen, zu denen Amnesty International aufruft, organisieren Informationsabende, sammeln Unterschriften und gestalten Informationsstände.
Das lunatic Festival soll ihnen in diesem Jahr eine Plattform bieten, um auf sich und ihre Arbeit aufmerksam zu machen. Der Fokus, den die Herderschüler dabei setzen, liegt auf dem Thema Menschenrechtsverletzungen an Frauen. In dem Zusammenhang möchten die Herderschüler das „Gender Violence Recovery Centre“ in Kenia vorstellen. Dies ist ein in Nairobi liegendes Krankenhaus, das Menschen unterstützt, die Opfer sexueller und häuslicher Gewalt geworden sind oder an Krankheiten leiden, die durch Geschlechtsverkehr übertragen worden sind. Den Betroffenen bietet das „Gender Violence Recovery Centre“ körperliche sowie seelische Versorgung – Ziel ist es, Opfern von sexueller Gewalt neuen Lebensmut zu geben. Das Projekt soll in Zukunft in Kenia ausgebaut werden, sodass alle Überlenden sexueller Gewalt Zugang zu Medikamenten und psychologischer Versorgung haben.
Die Herderschüler werden am 13.Juni auch direkt vor Ort sein, um auf dem Festival über ihre Arbeit zu informieren und Möglichkeiten der Hilfe aufzuzeigen. Aktiv unterstützt werden sie dabei von Mono und Nikitaman – den Künstlern, die sie zusammen mit dem lunatic Team an Bord geholt haben. Die Besucher haben die Möglichkeit ihre Pfandbecher den Herderschülern zu spenden, um somit das „Gender Violence Recovery Centre“ finanziell zu unterstützen.































